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Bild LIEBESGEDICHT ERICH FRIED weiss-pink
Trixi Gronau Leinwandbild Erich Fried Liebesgedicht weiß pink
Dieses quadratische Leinwandbild von Trixi
Gronau bringt das bekannte Liebesgedicht
„Es ist was es ist“ von Erich Fried in eine
klare, moderne und farbstarke Form. Die Zeilen
sind kunstvoll in Herzform gesetzt und
erscheinen in pinker Schrift auf einem weißen
Canvas Hintergrund.
Pink verleiht dem Motiv eine lebendige,
selbstbewusste und liebevolle Ausstrahlung.
Auf dem hellen Weiß wirkt die Farbe frisch und
klar, zugleich emotional und modern. So
entsteht ein Wandbild, das Romantik mit einem
zeitgemäßen Farbakzent verbindet.
Die Farbvariante passt besonders schön zu hellen
Räumen, modernen Interieurs, Weiß, Grau,
Naturtönen oder einzelnen kräftigen Akzenten. Im
Schlafzimmer, Wohnzimmer, Flur oder auf einer
persönlichen Bilderwand setzt das Bild ein
charmantes Statement mit poetischer Tiefe.
Der hochwertige Canvas Druck ist auf einen
Holzkeilrahmen gezogen und wirkt dadurch wie ein
fertiges Kunstobjekt für die Wand. Das Bild kann
direkt aufgehängt oder lässig angelehnt dekoriert
werden.
In zwei Größen erhältlich: 20 x 20 cm und
40 x 40 cm. Versandfertig aus unserem
Hamburger Atelier.
Eine besondere Geschenkidee zur Hochzeit, zum
Jahrestag, zum Valentinstag oder für Menschen, die
Poesie, Liebe und moderne Farben schätzen.
Exklusiv gestaltet als Teil der
eigenen Trixi Gronau Wandbild Serie.
Auch in weiteren Farbkombinationen verfügbar:
rot, türkis, blau, grau, grün, flieder,
aubergine und mehr. Das Liebesgedicht gibt es
zusätzlich als Hochzeitskarte im Concept Store.
Erhältlich im TRIXI GRONAU Concept Store in Hamburg,
Ihrer Adresse für ausgewählte Leinwandbilder,
poetische Wandkunst und besondere Geschenkideen.
• Material Canvas auf Holzkeilrahmen
• Farbe Schrift pink, Hintergrund weiß
• Größe S = 20 x 20 cm, M = 40 x 40 cm
• Form quadratisch
• Motiv Liebesgedicht „Es ist was es ist“ Erich Fried in Herzform
• Designer Trixi Gronau
• Mehr dazu im Blog: Die schönsten Liebesgedichte als Geschenk: Erich Fried, Heinrich Heine und das perfekte Wort »